Mag. art. Gerlinde Artaker

 
 
Foto von Gerlinde Artakger

Praxis

Mölker Bastei 3/4/19
1010 Wien
Telefon 0664 44 280 80
eMail gerlinde@artaker.at
 

Persönliche Daten

Ich bin seit 38 Jahren verheiratet, habe fünf Kinder und ein Enkelkind
Meine Kraftquellen sind meine Familie,das Draußensein in der Natur,Literatur in jeder Form,die Möglichkeit kreativ zu sein und das gute Gespräch

Beruflicher Werdegang

  • Kunststudium an der Universität für Angewandte Kunst
  • Kinderbuchillustratorin
  • Kunst- und Werklehrerin an einer AHS
  • Puppenspielerin bei einer Marionettenbühne
  • Psychotherapeutin (Existenzanalyse)
  • Gründungsmitglied der Akademie Lebenswert

Fortbildungen

  • Ausbildung in Systemischer Aufstellungsarbeit bei Mathias Varga von Kibéd und Insa Sparrer
  • Coaching und Supervision
  • Existentielles Bilderleben
  • Traumatherapie (Existenzanalyse, L.Tutsch und P.I.T.T., L. Reddemann)
 
 

Was sind Strukturaufstellungen?

Die Methode der Aufstellungsarbeit hat viele Väter und Mütter Virginia Satir, Milton Erickson, Steve de Shazer, Bert Hellinger, Gunthard Weber, Insoo Kim Berg, um nur einige zu nennen. Sie entwickelte sich aus der systemischen Familientherapie und wurde dort auch erstmals angewendet. Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibéd haben in den letzten Jahren die lösungsfokusierten systemischen Strukturaufstellungen entwickelt und die Methode damit weit über den familiären Kontext hinaus anwendbar gemacht. Sie verstehen Aufstellungsarbeit als eine Art Sprache, die eine Grammatik besitzt und bestimmten Regeln folgt. Der Therapeut orientiert sich rein phänomenologisch an dem \'Bild\' das der Klient zu einem bestimmten Anliegen in den Raum stellt. Sehr schnell werden die Beziehungen der einzelnen Systemteile in ihrer Qualität deutlich und berühren den Klienten unmittelbar.
Durch die Prozessarbeit, also das Verändern des \'Bildes\', durch Ergänzen, Ordnen und auch durch das Aussprechen ritueller Sätze, kann vieles \'richtig\' gestellt werden, der Blickwinkel des Klienten kann verändert werden, ein neuer Platz, ein neuer Ausgangspunkt kann gefunden werden. Festgefahrenes kommt so leichter in Bewegung, allzu Rationalisiertes kann spontan emotional erlebt werden. Aufstellungsarbeit kann sowohl mit Repräsentanten (mehrere Menschen in einem Gruppensetting) als auch mit Gegenständen (Stühle, Kissen,...) im Einzelsetting durchgeführt werden.